„Die erste Diagnose ließ nichts Gutes erahnen“

Glück im Unglück für unseren Kapitän. Weiterhin gute Besserung!
Let’s go Kris!!!
Hier der Bericht vom IKZ:

Iserlohn. Mit schweren Verletzungen kennt sich Kristof Schwarz aus. Setzte ihn vor einigen Jahren eine lädierte Schulter lange außer Gefecht, war es Anfang 2013 ein Kreuzbandriss. Doch der 27-jährige Kapitän der Basketballer von NOMA Iserlohn kämpfte sich mit eisernem Willen und großer Disziplin wieder heran.

In der Regionalliga-Saison 2013/14 gehörte er zu den Garanten des Aufstiegs, folglich setzten die Kangaroos auch eine Etage höher in der Pro B auf den Spielmacher, der die Gabe besitzt, seine Nebenleute besser zu machen und dabei nicht auf die eigenen Statistiken schaut.

Umso größer war der Schock, als sich der Hamburger, der seit vier Jahren bei den Iserlohnern spielt, im Training im Vorfeld des Weißenhorn-Spiels erneut verletzte – und das ausgerechnet am bereits operierten Knie. „Der Befund ließ nichts Gutes erahnen“, schilderte Schwarz das Resultat der ersten Untersuchung. Sogar von einem erneuten Kreuzbandriss im schon geschädigten Knie war die Rede. Deutlich freundlicher sah die Sache aber nach einer Arthroskopie drei Tage später aus. „Am künstlichen Kreuzband, das aus vier einzelnen Bändern besteht, war eine Beschädigung zu erkennen“, so der NOMA-Kapitän. Zusammen mit der Meniskusverletzung konnte aber alles beim besagten Eingriff behoben werden, so dass Kristof Schwarz zuversichtlich ist, noch deutlich vor den Play-offs wieder zur Verfügung zu stehen.

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